free html web templates

Kinder und Jugendliche

Kinder und Jugendliche in jeder Altersstufe werden von mir als Psychotherapeutin in ihrer Entwicklung begleitet.

Weil auch die Familie oftmals unter den bestehenden Problemen leidet, werden Eltern bzw. Bezugspersonen in die Therapie mit einbezogen. Sie helfen bei der Bearbeitung der zugrundeliegenden, unbewussten Konflikte und bekommen neue Handlungsmöglichkeiten.

Jugendlichen ab 16 Jahren steht es frei, ob sie ihre Eltern bei der Therapie persönlich beteiligen möchten.

Bis zu einem Alter von 21 Jahren ist Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie möglich.

Psychotherapie
für
Kinder & Jugendliche

Emotionale und soziale Entwicklung begleiten und fördern

Gründe für eine Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie können sein:

• Soziale und emotionale Entwicklungsdefizite
• Verhaltens- und emotionale Störungen (Depression, Ängste,
  Panikstörungen, Aggression, Zwänge etc.)

• Aufmerksamkeitsstörungen (AD(H)S)
• Störungen des Sozialverhaltens (familiäre Konflikte oder generell Konflikte mit anderen)
• Beziehungs- und Bindungsstörungen
• Autismus, Asperger
• Psychosomatische Erkrankungen (z.B. Enuresis, Enkopresis, wiederholte
  Kopfschmerzen, Essstörungen, Stottern, etc.)
• Schulprobleme, Schulvermeidung, Mobbing
• Anpassungsstörungen nach einschneidenden Erlebnissen (wie z.B. Trennung der
  Eltern, Todesfälle und Trauer, Erkrankung einer nahestehenden Person, Umzug)
• Traumatisierungen (Probleme durch schwere belastende Lebensereignisse)

Zugang zur Therapie:

Die erste gemeinsame Sprechstunde, einmalig in Begleitung eines weiteren Psychotherapeuten, ist ein erstes Kennenlernen und ein Informationsaustausch. Hier können Sie (Eltern, Kinder, Jugendliche) Fragen stellen. Sie bekommen Informationen über den Ablauf von Psychotherapie und eventuelle alternative Behandlungsempfehlungen. Das ermöglicht einen gemeinsamen Entscheidungsraum. Erst danach beginnt der eigentliche psychotherapeutische Weg.

Termine für die Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie werden von den gesetzlichen Krankenversicherungen übernommen. Es ist keine Überweisung vom Haus- bzw. Kinderarzt erforderlich. Bitte bringen Sie daher die Versichertenkarte Ihres Kindes bereits zu dieser ersten Sprechstunde mit.